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Haselnussöl stammt aus dem Öl der Haselnuss. Es ist besonders reich an Vitamin A und E. Im konventionellen Handel zählt Haselnussöl zu den Delikatessen. Es wird überwiegend urch Kaltpressung gewonnen. Bei biologischen Produkten stammen die Nüsse zudem aus kontrolliert biologischen Anbau. |
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Kaltgepresstes Distelöl zeichnet sich durch seinen hohen Gehalt an Linolsäure aus. Mit 78% besitzt Distelöl den höchsten Linolsäuregehalt aller pflanzlichen Lebensmittel. Außerdem ist Distelöl reich an zweifach ungesättigten Fettsäuren. |
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Das Weizenkeimöl ist ein sehr hochwertiges Öl, welches aus den Keimlingen des Weizens gewonnen wird. Es verfügt über einen überdurchschnittlich hohen Gehalt an Vitamin E. Zudem ist es reich an ungesättigten Fettsäuren. |
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Das Sonnenblumenöl wird aus den Kernen der Sonnenblume gewonnen und enthält in kaltgepresster Qualität viele ungesättigte Fettsäuren und ist reich an Vitamin E. Sonnenblumenöl wird zumeist jedoch durch chemische Extraktion mit giftigen Stoffen gewonnen. Die Rohstoffe stammen hierbei nicht aus biologischem Anbau. |
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Sojaöl bietet einen milden Geschmack und eignet sich hervorragend zum backen. Sojaöl in unraffiniertem Zustand weist einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf. Des weiteren weißt es in kaltgepresstem Zustand einen hohen Anteil der wertvollen Linol-, Öl- und Linolensäure auf. Sojaöl ist aufgrund des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren nur begrenzt haltbar. |
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Maiskeimöl welches aus Kaltpressung gewonnen wurde enthält 59% Prozent der wertvollen Linolsäure. Kaltgepresstes Maiskeimöl hat eine gelbliche Farbe und hat neben Distelöl und Sonnenblumenöl den höchsten Anteil an essentiellen Fettsäuren. |
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Kürbiskernöl hat durchaus positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Es ist reich an Linolsäure, Vitamin E und hat einen Anteil von fast 60% an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diese haben die Eigenschaft Gefäße zu erweitern und das Immunsystem zu stärken. Allerdings ist Kürbiskernöl genau wegen diesem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders anfällig für Reaktionen mit Sauerstoff. |
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Olivenöl zählt neben Wein zu den ältesten Naturprodukten der Antike. Kaltgepresstes Olivenöl eignet sich nicht nur hervorragend für die Zubereitung von Salatölen sonder kann dank seines niedrigen Anteils an ungesättigten Fettsäuren auch zum Braten und Frittieren verwendet werden. |
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Zu den gesünderen Ölen zählt ebenfalls das Walnussöl. Besonderes hervorzuheben ist hier der hohe Gehalt an Ellagsäure. Dieser wird die Eigenschaft zugeschrieben, das Wachstum von Krebszellen zu unterdrücken. Im Walnussöl ebenfalls reichlich enthalten sind Saponine, welche das Immunsystem stärken und helfen vor Infektionskrankheiten zu schützen. Die enthaltenen Vitamine der B Gruppe insbesondere das Vitamin B6. Dieses Vitamin wird insbesondere für den Schutz der Nervenzellen benötigt. Aus diesem Grund werden Walnüsse auch als Hirnnahrung bezeichnet. |
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Das Sesamöl zählt ebenfalls zu den Salatölen, es eignet sich nicht besonders gut zum Braten, Backen und Frittieren. Im besten Falle kann man es zum anbraten verwenden, büßt hierbei allerdings einen hohen Anteil seines guten Eigengeschmacks ein. Ein paar Tropfen Sesamöl vor dem servieren auf die Speisen geben, so kommt der volle Geschmack perfekt zur Geltung. |
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Bei näherer Betrachtung des Leinöls, fällt sofort der hohe Gehalt an Omega –3- Fettsäuren auf. Genauer genommen ist es sogar der höchste unter allen pflanzlichen Lebensmitteln. Die im Leinöl enthaltene Alpha – Linolensäure stellt zudem einen wichtigen Baustein für das Herzgewebe, die Netzhaut und das Gehirn dar. Leinöl oder Leinsamenöl ist ein reines Salatöl und eignet sich deshalb nicht zum erhitzen. Im Geschmack ist Leinöl ähnlich dem des Haselnussöls. Es schmeckt zudem leicht harzig und eignet sich perfekt zu Kartoffeln, Linsen oder Schafskäse. |
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Ebenfalls reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist das Erdnussöl. Es ist vielfältig einsetzbar da es einen hohen Rauchpunkt hat. Erdnussöl eignet sich zum Braten, Backen, aber auch für Salate kann es verwendet werden. |
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Das Traubenkernöl gehört nicht zur den edleren Ölsorten sondern eignet sich zusätzlich auch noch besonders gut zum braten. Traubenkernöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Aus diesem Grund lässt es sich besonders hoch erhitzen. Der Rauchpunkt beim Traubenkernöl liegt bei 190 Grad. |
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Egal ob braten, backen oder frittieren, für jede dieser Zubereitungsarten findet sich mit Sicherheit das passende Öl. In Bezug auf ihre Herkunft und ihre Eigenschaften sind sie extrem vielfältig. Wir haben für sie zusammengefasst wie Speiseöle hergestellt werden, welche Eigenschaften sie besitzen und außerdem viele andere wissenswerte Informationen für sie zusammengetragen. |
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Um Fett länger haltbar zu machen werden sie ganz oder zu Teil gehärtet. Ein weiterer Grund für die Härtung ist die Tatsache, dass sie bei höherer Temperatur länger stabil bleiben und deshalb zum Frittieren oder Backen verwendet werden können. |
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