Walnussöl PDF Drucken E-Mail
Zu den gesünderen Ölen zählt ebenfalls das Walnussöl. Besonderes hervorzuheben ist hier der hohe Gehalt an Ellagsäure. Dieser wird die Eigenschaft zugeschrieben, das Wachstum von Krebszellen zu unterdrücken.  Im Walnussöl ebenfalls reichlich enthalten sind Saponine, welche das Immunsystem stärken und helfen vor Infektionskrankheiten zu schützen. Die enthaltenen Vitamine der B Gruppe insbesondere das Vitamin B6. Dieses Vitamin wird insbesondere für den Schutz der Nervenzellen benötigt. Aus diesem Grund werden Walnüsse auch als Hirnnahrung bezeichnet.

Herstellung, Verwendung und Geschmack von Walnussöl

Naturbelassenes Walnussöl entsteht durch rein mechanische Pressung, ohne Zufuhr von Wärme oder anderen Zusätzen. Die Ölsaaten werden nach dem Pressen lediglich gefiltert und kommen ohne weitere Behandlungsschritte in die Flasche. Das charakteristische Aroma, sowie Wertstoffe und die sortentypische Farbe bleiben so erhalten.

Werden die Walnüsse vor dem Pressen geröstet ergibt sich daraus ein intensiverer Geschmack. Walnussöl schmeckt besonders nussig und eignet sich sehr gut für die Zubereitung von Salaten. Es sollte nicht erhitzt und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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