Der Scheidenpilz (Vaginalmykose) PDF Drucken E-Mail

Laut Statistiken leiden drei von vier Frauen mindestens einmal in ihrem Leben an einem Scheidenpilz. Zu dieser Erkrankung im Genitalbereich der Frau kommt es, wenn das Gleichgewicht der Scheidenflora gestört ist.

Ursachen

Zu einer Überbesiedlung mit Scheidenpilz kommt es dann, wenn dort Bedingungen herrschen, welche das Wachstum von Candida – Pilzen fördern. Dies kann zum Beispiel durch hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft),  Stress, Umwelteinflüsse oder durch die Einnahme von Antibiotika geschehen.

Symptome bei Scheidenpilz

Die Symptome für einen Scheidenpilz sind vor allem Jucken und Brennen im äußeren Genitalbereich. Des weiteren kommt es zu einem weißlich – gelben Ausfluss. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und beim Wasserlassen sind ebenso Anzeichen für einen Scheidenpilz.

Diagnose bei Scheidenpilz

Die Diagnose wird von einem Gynäkologen gestellt. Hierzu wird ein Abstrich der Scheide entnommen. Dieser wird einem Objektträger hinzugefügt – so kann der Arzt zweifelsfrei feststellen um was für einen Pilz es sich genau handelt.

Behandlung und Heilung bei Scheidenpilz

Zur Behandlung werden vom Arzt spezielle Mittel gegen eine Scheidenpilzinfektion verschrieben. Meist handelt es sich um Salben, Scheidenzäpfchen oder Tabletten. Der Heilungsprozess kann zwischen drei und sieben Tagen in Anspruch nehmen. In der Regel verheilt eine Infektion mit Scheidenpilz ohne Komplikationen.  

 

 

Comments
Add New
+/-
Write comment
Name:
Email:
 
Title:
 
:):grin;)8):p:roll:eek:upset:zzz:sigh:?:cry:(:x
 
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved."

 
World of Lifestyle arrow Pilzkrankheiten arrow Der Scheidenpilz (Vaginalmykose)