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Laut Statistiken leiden drei von vier Frauen mindestens einmal in ihrem Leben an einem Scheidenpilz. Zu dieser Erkrankung im Genitalbereich der Frau kommt es, wenn das Gleichgewicht der Scheidenflora gestört ist. |
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Kopfpilz wird durch eine Hautpilzinfektion verursacht. Der häufigste Errger ist Microsporum canis. Kopfpilz tritt fast ausschließlich bei Kindern auf. Warum das so ist weiß man nicht sicher, vermutet wird aber, dass es mit der Entwicklung des Immunsystems zusammenhängt. |
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Hefepilzinfektionen der Geschlechtsorgane zählen zu den am häufigsten auftretenden Pilzerkrankungen. Frauen sind jedoch öfter betroffen als Männer. So leiden ein Dreiviertel aller Frauen mindestens einmal im Leben an einer Pilzinfektion der Genitalien. |
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Die Kleienpilzflechte ist eine weltweit verbreitete, dennoch harmlose Pilzerkrankung. Ausgelöst wird sie durch den Pilz Pityrosporum. Im übrigen zählt diese Art zur normalen Lora der Kopf- und Leistengegend eines jeden Menschen. |
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Eine Infektion mit Pilzerregern am Körper, wird in der Fachsprache als Tinea corporis bezeichnet. Betroffen ist bei dieser Infektion, die mit fein behaarte Haut am Körper und im Gesicht. |
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Eine Pilzinfektion an der Leiste, hervorgerufen durch Dermatophyten, wird auch Leistenpilz oder Tinea inguialis genannt. Hierbei zieht sich die Infektion von der Leiste bis zum Gesäß hin. |
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Der Handpilz wird wie alle Hautpilzinfektionen durch sogenannte Dermatophyten hervorgerufen. In der Regel ist nur eine der beiden Hände betroffen, wenn die Erkrankung länger andauert kann die zweite Hand aber auch erkranken. Nur in manchmal Fällen erkranken beide Hände zugleich. |
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Der Nagelpilz, in der Fachsprache Onychomykose genannt, stellt eine chronische Pilzinfektion der Nagelplatte, der Finger- oder Zehennägel dar, welche langsam zerstört werden. |
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Der Fußpilz stellt eine Infektion des Fußes mit Hautpilzen dar. In 90% aller Fälle heißt der Erreger Trichophyton rubrum. Andere Erreger kommen eher selten vor. In Deutschland leiden rund zehn Millionen an einer Fußpilzinfektion, doch nur die wenigsten lassen sich auch behandeln. |
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Bei der vesikulös – dyshidrotischen Form des Fußpilzes ist der Ausgangspunkt meist das Fußgewölbe und die Fußkante. Die richtige Prophylxe und Therapie ist ebenfalls von besonderer Wichtigkeit – vor allem bei diabetischen Füßen. |
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Die squamös- hyperkeratotische Form des Fußpilzes wird häufig auch als Mokassin – Mykose bezeichnet. Hier beginnt die Infektion langsam an den an den Fußsohlen und greift im weiteren Verlauf schließlich auf die Fußkanten über. |
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Oft bleiben die Symptome über einen langen Zeitraum unentdeckt. Da der Fußpilz von alleine nicht verschwindet kann er sich bei Fortbestehen über den ganzen Fuß ausbreiten. Fußpilz in den Zehenzwischenräumen, also die intertdigitale Form, ist die häufigste Fußpilzerkrankung. |
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